Bezirk Altona: Bauprojekte & Stadtteilplanung
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Der aktuelle Stand der Pläne Ottensen autoärmer zu machen findet sich hier:
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Grundsätzlich begrüße ich die Pläne, aber ich finde es schade, dass das Kopsteinpflaster verschwinden soll.
Ich bin Radfahrer „pur“, und mich stören die wenigen verbliebenen gepflasterten Straßen überhaupt nicht. Betonpflaster haben eine völlig andere optische Wirkung.
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^^
In den Archiven der Bezirksversammlung Altona ist nun eine Studie aufgetaucht die den groben Plan beschreibt. Anbei die vorher/nachher Ansicht.
Dazu jetzt beim NDR:
https://www.ndr.de/nachrichten…plant,wohnungsbau664.html
Zitat:
Zusätzlich zieht der Chip-Hersteller NXP mit seiner Verwaltung auf das Selgros-Gelände. Dies wird Hunderte neue Arbeitsplätze schaffen und die Attraktivität des Quartiers weiter erhöhen, so die Hoffnung aus dem Altonaer Rathaus.
Zitatende
NXP kommt also wohl in das Gebaeude im Sueden des Areals (hier links):
Quelle: Schenk Fleischhaker
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Rückbau in Ottensen.
Eingerüstet und Aktivität (Eggers): Bahrenfelder Steindamm/Barnerstraße für den Sparda-Neubau
Abgesperrt: Penny bis Aurel, Bahrenfelder Straße gegenüber Alma-Wartenberg-Platz
Längerer Leerstand: Friedensallee 46 (Gutrat-Haus) und 48
Wer weiß mehr, wer hat Bilder?
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Abgesperrt: Penny bis Aurel / Wer weiß mehr, wer hat Bilder?
Aurel: Abriss, Neubau in sehr ähnlicher Form, plus neue Wohn- und Geschäftsgebäude anstelle der Penny Baracke.
Sparda-Bank:
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Die Stadt Hamburg plant die Neugestaltung des Areals rund um den Bahnhof Altonas. Die SPD in Altona schlägt vor, den stark frequentierten Busbahnhof teilweise unter die Erde zu verlegen, um mehr Platz für Grünanlagen, öffentliche Plätze und Neubauten zu schaffen.
Ein Wettbewerb soll verschiedene Varianten für den unterirdischen Busbahnhof prüfen, einschließlich Zufahrtswege und baulicher Lösungen. Zusätzlich wünscht sich die SPD eine repräsentative Architektur, die die Geschichte des Ortes würdigt, sowie neue Nutzungsmöglichkeiten wie eine Markthalle oder Veranstaltungsräume. Die endgültige Planung liegt jedoch bei der Verkehrsbehörde des Senats, während die Bezirkspolitik ihre Vorstellungen einbringen möchte
Paywall: https: http://www.abendblatt.de/hambu…-in-den-untergrund2.html#
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Da will ich hoffen, dass die Max-Brauer-Allee in einen Tunnel kommt, sodass man die Neue-Große-Bergstraße mit der Ottenser Hauptstraße oberirdisch verbinden kann. Aber den Busbahnhof umzuverlegen ist absolut richtig.
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Das LETZTE was wir brauchen sind solche Tunnel, die im städtischen Kontext eigentlich nie funktioniert haben und die stets mehr trennen, als zu verbinden. Von daher bin ich mir ziemlich sicher, dass niemand in Altona ernsthaft solche abstrusen Ideen umsetzen zu gedenkt.
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Eine völlige Schnapsidee. Bis eben hatte ich mir noch nicht mal den Artikel vom Freitag dazu durchgelesen. Die Baustelle müsste riesige Ausmaße annehmen, mit natürlich riesigen Kosten, weiten Zulaufwegen, fünf Jahre Riesen-Baustelle Minimum und am Ende ein Tunnel der abends und nachts Angsträume schafft und das eigentlich belebte und auch beliebte enge Altona/Ottensen mit seiner Lebendigkeit leert und die Menschen von der Straße holt.