Wurde nicht gesagt, dass das Gebäude zu wenig Platz bieten würde für die angestrebte Verwaltungsunterbringung!? Aber wahrscheinlich haben sich zwischenzeitlich die Zahlen geändert. Wird man wohl so glauben müssen... 🤣

Prager Projektfrühling (Bauvorhaben an der Prager Str.)
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^ Kein Problem, einfach noch fünf Stockwerke draufpacken!
Zur Entscheidung: Einerseits wäre ich zwar neugierig gewesen was die Stadt als Neubau angestrebt hätte aber neige dennoch dazu froh zu sein, dass der Baukörper (in diesem speziellen Fall) erhalten bleibt. Meine Bedenken wären einfach zu groß, dass die Stadt hier etwas ähnlich ambitionsloses in Erwägung zieht wie z.B. dieses hier. Erinnert sei an die stadteigene LWB, die uns ja auch permanent mit ihrer Definition von "Baukultur" konfrontiert.
Wenn es hier dann mal vorangeht besteht hoffentlich auch die Chance den ehem. Speisesaal auf Vordermann zu bringen. Die Sanierung sollte m.W. dieses Jahr starten aber daraus ist ja offensichtlich nichts geworden. Das Gebäude jedenfalls ist m.M.n. eines der interessanteren DDR-Hinterlassenschaften:
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Bei Siemens am Johannisplatz/Talstraße
ist inzwischen ein bisschen mehr zu sehen.
Letzter Stand siehe Zitat.
Das Staffelgeschoss ist noch unverputzt. Zudem war von Solarpaneelen an der Fassade zu lesen. Dafür sind wohl die Anschlüsse an den horizontalen Bänderm unter den Fenstern gedacht.
Dieser Blick von Nordwesten kommend wird verbaut werden, Planungen dazu siehe oben im Strang. Leider dann wohl auch wieder in Weiß und Grau:
(eigene Bilder)
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Seit gestern sind einige Bauleute auf der Baustelle zu sehen und zu hören. Was auch immer da gemacht wird, ich freue mich, dass irgendwas passiert.
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Auf welcher Baustelle? Kann gern auch durch die Likenden beantwortet werden.
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Sorry...am alten/neuen Technischen Rathaus
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Zwei Eindrücke vom Prager-RiebECK
Eigene Bilder
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Ich muss gestehen, es wirkt letztlich doch besser, als gedacht. Ich bin kein Fan von Flachdächern, aber hier ist der Dachabschluss tatsächlich gelungen. Allerdings wäre der Kopfbau an der Ecke zur Riebeckstraße aus meiner Sicht besser zur Geltung gekommen.
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Die Einzelhandelsfläche im UG des OSTFORUMS ist anscheinend an ALDI gegangen. Nach dem Artikel der LVZ wird die Filiale noch in diesem Jahr eröffnet.
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Die Einzelhandelsfläche im UG des OSTFORUMS ist anscheinend an ALDI gegangen. Nach dem Artikel der LVZ wird die Filiale noch in diesem Jahr eröffnet.
Den Beitrag zufolge, will ALDI in diesem Jahr sechs Märkte in Leipzig erweitern (bis 65 % mehr Verkaufsfläche) und zwei neue Märkte eröffnen.
Es heißt: "So wie Fußballclubs Meister werden wollen, wollen wir auch in Leipzig auf Platz eins sein. Die Expansion ist dabei ein zentraler Baustein.", sagt Marco Krahl, ALDI-Expansionsmanager, gegenüber der LVZ.
Den kompletten Artikel kann man hier nachlesen.
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Die LVZ schreibt, dass in die Fassade des Siemens-Neubaus "Photovoltaikanlagen in die besonders stark gedämmten Fassaden eingewebt wurden". Ich wüsste gern genauer, wie man sich das vorstellen kann. Vor Ort erkennen kann ich es nicht.
Der Nachbar links im Bild ist schon älter:
Innen Beton, außen Stuck, äh, Stein. Bei Siemens ist es außen Steinwolle. Dass der Siemens-Bau trotz "stark gedämmter Fassade" gegenüber dem Nachbarn einige Zentimeter zurückspringt, sieht an der Schnittstelle etwas merkwürdig aus:
Unterdessen wurde die alte Siemens-Zentrale am Wintergartenhochhaus durch die LWB gekauft, einer der größten Ankäufe der letzten Jahre, und wird nun denkmalgerecht zu 100 Wohnungen im Mix mit Gewerbeflächen umgebaut. Sehr interessant auch die Historie, in welche die LVZ einen Blick wirft. So wurde 1936 nebenan am Augustusplatz die Videotelefonie geboren. Vor kurzem machte hingegen die Meldung von Stellenabbau bei Siemens Schlagzeilen und auch in Böhlitz-Ehrenberg fürchtet man, dass die Ladesäulenfertigung ausgelagert wird.
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Die LVZ schreibt, dass in die Fassade des Siemens-Neubaus "Photovoltaikanlagen in die besonders stark gedämmten Fassaden eingewebt wurden". Ich wüsste gern genauer, wie man sich das vorstellen kann. Vor Ort erkennen kann ich es nicht.
Vermutlich betrifft das nur die rückwärtigen Fassaden:
Blick von der Goldschmidtstraße.
Ob das so bleibt...?
Bonus - Projektfrühling:
Bonus - Rückblick auf den Bereich Kreuzung Mühlstraße:
...bin mir bei der Verortung nicht 100%ig sicher, aber Straßenverlauf und der erhaltene Altbaubestand passen ganz gut.
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^ spannend wie der Thonberg ein richtig geschlossenes Stadtviertel ist. Wovon man heute nicht mehr sprechen kann. Kriegszerstörung, DDR-Knappheit und Plattenbauten sowie die Viale mit nur Bürobauten der Nach-Wendezeit haben ein eher Sammelsurium an Gebäuden geschaffen, wo kaum ein Stadtviertel-Charakter existiert. Mit der Nachverdichtung von Wohngebäuden vielleicht wieder in der Entstehung.