Eine gute Idee die Strassenbahnlinie zu verlängern. Immerhin sollen auf der Opelfläche mehrere tausend Arbeitsplätze entstehen. Eine gute Infastruktur ist die Voraussetzung dafür. Ich könnte mir auch auf der anderen Seite die Verlängerung der U-35 auf die Opel-Fläche vorstellen.

MARK 51°7 [Planung&Bau]
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- Bochum
- Kostik
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Technologiecampus Wittener Straße
Für die Fläche entlang der Wittener Straße wurde im März 2015 ein städtebaulicher Wettbewerb für die Entwicklung der Teilflächen des Stadtteils Bochum-Laer, einer Teilfläche des ehemaligen OPEL-Werksgeländes und der zwischen diesen Flächen liegenden „Wittener Straße“ (ca. 38 ha) ausgelobt, um eine konzeptionelle, städtebauliche Lösungen zu finden, die den Veränderungen der bestehenden städtebaulichen Struktur des Stadtteils Bochum-Laer und den neuen Nutzungsabsichten für die Ansiedlungsflächen auf dem ehemaligen Opelareal Rechnung trägt.
Heute wurde der Sieger des Wettbewerbs vorgestellt. Das Bonner Architekturbüro „skt umbau kultur“ hat den städtebaulichen Realisierungswettbewerb für die Entwicklung entlang der Wittener Straße gewonnen. Platz zwei ging an das Büro „reicher haase“ aus Dortmund. Beide Arbeiten werden nun Grundlage für detaillierte Gestaltungsleitlinien sein.
Quelle: WAZ - Bonner Büro stellt beste Lösung für Technologiecampus vor
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Städtebaulicher Wettbewerb Wittener Straße ^^
Bilder: skt Umbaukultur/Architekten, Bonn | Stadt Bochum
Weitere Informationen (Technologiecampus Bochum-Wittener Straße):
Plan - Übersicht
Plan - Detail
Plan - Rahmenplan
Erläuterungsbericht -
Neues Opel Warenverteilzentrum
Am Standort Bochum betreibt die Adam OPEL AG / Vauxhall das größte Ersatzteillager in Europa. Das Warenverteilzentrum fungiert hier als Zentrallager und übernimmt die Belieferung der Ersatzteillager in Europa und in Übersee. Das heutige Warenverteilzentrum auf Fläche 3 umfasst eine Fläche von ca. 20 ha mit 9 Gebäuden. Im Zwei-Schichtbetrieb erfolgt die Anlieferung von Ersatzteilen mit derzeit ca. 50-60 LKW pro Tag, Hinzu kommen ca. 70-80 LKW, welche das Lager verlassen. Durch die Neuerrichtung des Lagers mit rund 9,57 ha Fläche auf Fläche 2 sichert die Adam OPEL AG in Bochum ca. 700 Arbeitsplätze. Geplant ist, das Ende 2015 / Anfang 2016 mit der Errichtung begonnen wird, der Betrieb soll im Januar 2017 beginnen.
Auf der Fläche drei befindet sich das alte Warenverteilzentrum. Auf Fläche zwei soll der Erweiterungsbau entstehen. Später könnte das Warenverteilzentrum in einen weiteren Erweiterungsbau komplett auf die Fläche zwei wechseln. Die Fläche drei könnte dann einer anderen Nutzung zugeführt werden. Die Zelte links unten werden abgerissen und als Gewerbeflächen vermarktet. Rechts davon auf der freien Fläche entsteht zu Zeit der neue Ziesak Baumarkt.
Bilder: Adam Opel AG / Quelle: Stadt Bochum
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Derzeit werden 2 Varianten zur Nachnutzung des Opel Werks II und III untersucht.
Variante 1 sieht eine Konzentration der noch bestehenden Opel Logistik Betriebe auf Werk II. Diese Variante sieht auch eine Anbindung des Geländes über die Somborner Straße vor.
Variante 2 befasst sich mit dem Fall, wenn Opel seine Aktivitäten nicht auf einem Standort konzentriert.
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Die Luftaufnahme vom 11.10.2015 zeigt das Opelwerk 1 in Bochum
Foto: Lutz Leitmann / Stadt Bochum, Presseamt
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Der Abriss von mehreren Hallen für den ersten Bauabschnitt der Umgestaltung des Opel-Werks 1 verzögert sich. Es kann frühestens im April 2016 beginnen – geplant war aber August 2015. Der Grund dafür ist die Beschwerde eines beim Ausschreibungsverfahren leer ausgegangenen Abbruchunternehmens beim Vergabesenat des Oberlandesgerichts Düsseldorf.
Positives gibt es im Hinblick auf die Vermarktung des unter Denkmalschutz stehenden Verwaltungsgebäudes zu berichten. Wie es aussieht gibt es einen Investor der das Gebäude mit Halle und Grundstück erwerben will. Im Raum steht ein bis zu achtstelliges Investitionsvolumen.
Quelle: WAZ - Abriss des Opel-Werks I in Bochum-Laer verzögert sich
Opel-Werk by Kostik -Ruhr, auf Flickr | Klick auf Foto zum Vergrößern -
Vor einem Jahr hat Opel sein Werk in Bochum geschlossen. Seit dem 1. Juli gehört das Gelände der Gesellschaft „Bochum Perspektive 2022“ , ein Bebauungsplan ist in Arbeit, bald soll das Planungsrecht vorliegen. Investoren können dann Bauanträge stellen. An der Entwicklungsgesellschaft ist die Stadt zu 51 Prozent beteiligt, Opel zu 49 Prozent.
Ein Großprojekt ist bereits in Planung: Die Deutsche Post DHL will auf 14 Hektar ein neues Paketzentrum errichten. Bis zu 600 Arbeitsplätze sollen dort entstehen. Zu Zeit befindet man sich in Kauf- und Ansiedlungsverhandlungen mit DHL. Auch für die restliche Fläche gab es bereits über 300 Anfragen in den letzten anderthalb Jahren. ''Bei 50 bis 60 von denen könnte es was werden'', so ein Sprecher der Gesellschaft. Darunter seien wiederum 10 bis 12, die ein „nachhaltiges“ Interesse zeigten: Firmen, die die Flächen selbst nutzen wollen, Projektentwickler, weitere Logistiker. Gerüchten zufolge ist auch Thyssen Krupp dabei, der mehrere hundert neue Arbeitsplätze schaffen wolle.
Insgesamt sei man ''bis auf die Vergabegeschichte sehr zufrieden'' mit der Entwicklung. Bekanntlich will eine im Ausschreibungsverfahren für die Abbruch- und Erdarbeiten unterlegene Firma vor Gericht durchsetzen, doch noch zum Zuge zu kommen. Erst im März steht die nächste Verhandlung vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf an. Bis dahin kann der große Abriss nicht beginnen, der dann auch noch einmal rund 15 Monate dauern soll.
Quellen: WDR | Rundschau Online
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Bebauungsplan Opel-Werk I
Die Stadt hat nun den endgültigen Bebauungsplan für die Fläche des Opel-Werk I veröffentlicht. Die südlich gelegenen Bauflächen (14 Hektar) sind für eine industrielle, verkehrsintensive Nutzung, auch mit umfangreichem Nachtbetrieb, vorgesehen. In diesem Bereich entlang der künftigen A448-Trasse soll das Logistikunternehmen DHL ein Paketzentrum errichten. Die nördlich gelegenen Bauflächen (20 Hektar) sollen vorrangig durch kleinere und mittlere Unternehmen aus dem gewerblichen Bereich genutzt werden.
Die beiden Areale werden durch einen zentralen Nord-Süd-Grünzug getrennt. Dort entsteht auch eine Straße, die zwischen mehreren Kreisverkehren Wittener Straße und Opelring miteinander verbindet. Hierher soll auch die Straßenbahnlinie 302 verlängert werden. Das ehemalige Verwaltungsgebäude D1 soll dauerhaft als Denkmal erhalten bleiben. Entlang der Wittener Straße sollen hochwertige technologieaffine Nutzungen mit stadtbildprägender Wirkung angesiedelt werden. Dafür gab es bereits einen städtebaulichen Wettbewerb.
Quelle: lokalkompass - Opel-Werk I: Ab April folgen auf Pläne die Kräne
Bild: Stadt Bochum
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Rückbau ehem. Dampfversorgungstrasse
Im Zuge der Neustrukturierung der Opel-Werksflächen wird auch die 3,2 Kilometer lange Dampfversorgungs-Trasse zwischen Autowerk und dem Kraftwerk im Prinz-Regent-Gewerbepark zurückgebaut. Die Bauarbeiten sollen bereits in kürze starten. Es ist angedacht später den Trassenverlauf der Rohre für den Ausbau der Radwegeverbindungen im Bochumer Stadtgebiet zu nutzen.
Quelle: WAZ - RWE baut Dampfleitung zum Opel-Werk zurück | Stadt Bochum - Rückbau ehem. Dampfversorgungstrasse Opelwerks I (RWE-Kraftwerk - Markstraße)
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DHL und Bochum Perspektive 2022 GmbH unterzeichnen Kaufvertrag
Die Deutsche Post AG und die Bochum Perspektive 2022 GmbH haben den Kaufvertrag über den Erwerb von Flächen in Bochum-Laer unterzeichnet. Auf einer 140.000 m² großen Teilfläche des ehemaligen Opel Werks 1 wird ab 2017 ein neues DHL Paketzentrum entstehen. Mit der geplanten Inbetriebnahme in 2019 werden bis zu 600 sozialversicherungspflichtige und tarifgebundene Arbeitsplätze für die Region geschaffen.
Insgesamt rund 600 neue Arbeitsplätze werden durch das weitere DHL Mega-Paketzentrum auf 14 Hektar des Areals in Bochum-Laer entstehen. Der Baubeginn ist unmittelbar nach der Sanierung und Aufbereitung des Geländes im Sommer 2017 geplant. Die Sortierkapazität des neuen DHL Standorts in Bochum wird bei 50.000 Sendungen pro Stunde liegen.
Die Industrie- und Gewerbefläche in Bochum-Laer weist insgesamt eine Größe von 680.000 m² aus, von denen ca. 450.000 m² industriell und gewerblich genutzt werden können. Das Gelände wird in den kommenden Jahren in drei Bauabschnitten entwickelt und soll insbesondere kleinere und mittlere, technologieorientierte Unternehmen ansprechen, die die Nähe zu dem breit angelegten Wissensstandort Bochum suchen.
Pressemitteilung: Stadt Bochum
Siehe auch: WDR - Mega-Paketzentrum entsteht auf Opel-Gelände | WAZ - DHL kauft 14 Hektar Land auf früherem Opel-Gelände
Bild: DHL | Quelle: WAZ -
Erster Spatenstich für Opel-Warenverteilzentrum in Bochum
Opel hat gestern in Bochum mit den Arbeiten für ein neues Warenverteilzentrum begonnen. 60 Millionen Euro investiert der Autokonzern auf dem Gelände in Bochum-Langendreer - es ist die derzeit weltweit größte Investition von General Motors in die Ersatzteillogistik. Jetzt wurde der erste Spatenstich für das Projekt gefeiert. Ab 2017 werden sich auf einer Fläche von 95.000 Quadratmetern rund 700 Mitarbeiter um die europäische Fahrzeug-Ersatzteilversorgung kümmern.
Quelle: idr | Siehe auch: WDR - Opel baut in Bochum neu | WAZ - Zentrum liefert Auto-Ersatzteile an alle europäischen Händler
Bild: © GM Company
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Ruhr-Universität errichtet Forschungsneubau
PM: "Repräsentanten der Ruhr-Uni, der Flächenentwicklungsgesellschaft Bochum Perspektive 2022 und der Stadt Bochum stellten heute ihre Pläne der Öffentlichkeit vor. Gleichzeitig wurde im Rathaus der Stadt eine Absichtserklärung für ein künftiges, innovatives Wissenschafts-, Technologie- und Gründerquartier auf Mark 51°7 unterzeichnet, das langfristig auch als Schnittstelle von Wissenschaft und Wirtschaft fungieren soll. Unterstützt wird das neu entstehende Quartier jeweils zur Hälfte durch Bund und Land mit einer Fördersumme von rund 28 Millionen Euro.
Als erster Ankerpunkt soll dort ein Forschungsbau für Engineering Smarter Produkt-Service-Systeme (ZESS) enstehen. Baubeginn für ZESS soll 2018 sein. Weitere forschungsnahe Unternehmen sollen ebenso folgen wie das Transfer- und Gründerprojekt Worldfactory."
Quelle: idr
Infos unter www.uv.rub.de/dezernat8/ sowie unter www.news.rub.de und unter www.bochum.de -
Ehemaliges Opel-Verwaltungsgebäude ist verkauft
PM: "Die Landmarken AG hat das ehemalige Opel-Verwaltungsgebäude in Bochum gekauft. Der Projektentwickler plant ein multifunktionales Nutzungskonzept für das Gebäude im Rahmen eines Innovation Campus. Vorgesehen sind Co-Working-Flächen und Büros mit flexiblen Grundrissen, Hörsäle sowie Werkstätten, Technik- und Ausstellungsflächen. Auch eine Gastronomie, eine Kita und ein Boarding House sind im Gespräch. Die Pläne wurden jetzt von der Stadt und dem Investor vorgestellt. Die Landmarken AG hatte sich in einem zweistufigen Interessenbekundungs- und Bieterverfahren durchgesetzt."
Quelle: idr
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Hier noch die offizielle Pressemitteilung dazu ^^
Die Bochum Perspektive 2022 hat mit der Landmarken AG einen Entwicklungspartner gefunden, um das markanteste Gebäude auf Mark 51°7, dem ehemaligen Opel-Werksgelände im Stadtteil Laer, neu zu nutzen. Der Projektentwickler kauft das ehemalige Verwaltungsgebäude des Werkes. In der weithin sichtbaren Landmarke sollen nach dem Willen der Planer Co-Working-Flächen und Büros mit flexiblen Grundrissen, Hörsäle sowie Werkstätten, Technik- und Ausstellungsflächen entstehen.Bereits am Donnerstag, 29. September, wurde der Kaufvertrag für das 23.000 Quadratmeter große Grundstück mit dem früheren Verwaltungsgebäude unterzeichnet. Bochums Oberbürgermeister Thomas Eiskirch und Land-marken-Vorstand Norbert Hermanns stellten die Pläne für das ehemalige Verwaltungsgebäude auf der Immobilienmesse Expo Real in München vor.
Der geplante Innovation Campus bietet genügend Raum für Start-Ups und junge Unternehmen, für Gründer und solche, die es werden wollen, um ihre Geschäftsidee voranzutreiben‘‘, ... In einem zweistufigen Interessenbekundungs- und Bieterverfahren für das Verwaltungsgebäude mit rund 12.000 qm Mietfläche hatte die Landmarken AG zusammen mit RKW als Architekten ihr multifunktionales Nutzungskonzept für einen Innovation Campus vorgelegt, in dem Co-Working-Flächen und Büros mit flexiblen Grundrissen, Hörsäle sowie Werkstätten, Technik- und Ausstellungsflächen denkbar sind. Abgerundet werden könne das Konzept durch eine Gastronomie, eine Kita, ein Boarding House sowie einen Dachgarten.
Vielfältiger Mix rund um das Thema Forschung und Entwicklung
„Wir wollen einen Beitrag zum erforderlichen Strukturwandel leisten. Dessen Ergebnis wird ein attraktiver Wirtschaftsstandort mit zahlreichen neuen Arbeitsplätzen sein‘‘, erklärte Landmarken-Vorstand Hermanns. Angestrebt werde ein vielfältiger Mix von Nutzungen rund um das Thema Forschung und Entwicklung. Weitere Mietflächen können in zwei den Bestand flankierenden Neubauten entstehen. Aktuell werde das Konzept vertieft und mit Mietinteressenten gesprochen, um das Projekt zum Erfolg zu führen. „Die Gespräche zur Vermietung der Flächen haben bereits begonnen. Interessenten können sich bei der Landmarken AG melden‘‘, so der Projektentwickler.Foto: Kostik
Wie es aussieht könnte die Ruhr-Universität auch hier als erster Mieter einziehen. Zudem hier noch erste kleine Visualisierung, die zeigt wie das neue O-Werk aussehen könnte
Bild: Landmarken AG
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Neubau Forschungszentrum ZESS der RUB
Das Forschungszentrum für das Engineering Smarter Produkt-Service-Systeme soll der Nukleus für ein Forschungscluster zu Industrie 4.0. sein. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Fakultät für Maschinenbau und der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik werden mit Forscherinnen und Forschern aus den Wirtschafts-, Sozial- und Rechtswissenschaften, der Psychologie und der Mathematik zusammenarbeiten. Außerdem werden Kunden in „lebenden Laboren“ in die Entwicklung smarter Produkt-Service-Systeme eingebunden.
Pressemittelung: RUB
Der Forschungsbau ZESS soll im nördlichen Abschnitt der Nukleus realisiert werden, der die Bereiche Lehre und Transfer integriert. Die RUB erwirbt die sanierten, erschlossenen und baureifen Grundstücke im nördlichen Teil an der Wittener Straße zur Realisierung eines ZESS-Clusters mit einer Nutzfläche von ca. 13.000 qm innerhalb von 6 Jahren. Der Baubeginn für den ZESS Forschunsgsbau soll 2018 erfolgen. 2021 soll das Gebäude fertig sein. Mindestens 500 neue Arbeitsplätze werden dann auf der erwobenen Fläche entstehen.
Quelle: Ruhrnachrichten - Ruhr-Universität siedelt sich auf Opel-Fläche an
Bild: (C) Stadt Bochum/ Model des ZESS Forschungsbaus
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Harpen errichtet Büroimmobilie auf Mark 51°7
Für die neue Büroadresse office 51°7 im Stadtteil Bochum-Laer hat das Immobilienunternehmen Harpen ein etwa 4500 Quadratmeter großes Grundstück von der Bochum Perspektive 2022 und der Stadt Bochum erworben. Auf Mark 51°7, dem Entwicklungsareal des ehemaligen Opel-Werks 1, wird als Initialprojekt für den zukünftigen Technologie- und Dienstleistungsstandort eine Büroimmobilie mit rund 3200 Quadratmetern Mietfläche entstehen.
office 51°7 zeichnet sich durch eine moderne Architektur mit einem repräsentativen Eingangsbereich, flexibel teilbaren Mietflächen von ca. 150 bis 840 Quadratmeter pro Etage, rund 85 Pkw-Stellplätzen im Außenbereich und eine hochwertige Gebäudeausstattung aus. Individuelle, mieterspezifische Raumaufteilungen und zusätzliche Ausstattungswünsche sind realisierbar. Das Unternehmen Goldbeck wird rund ein Drittel der Mietfläche im viergeschossigen Objekt belegen. Die Mietflächen sind voraussichtlich Ende 2017 bezugsfertig.
Pressemitteilung: Stadt Bochum
Eine Visualisierung zum geplanten Bürogebäude, in das die regionale Niederlassung von Goldbeck als Ankermieter ziehen wird.
Bild: Harpen
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Abrissarbeiten | 07/2016
Fotos: Stadt Bochum, Presseamt
Abrissarbeiten am Opel Werk 1
Abrissarbeiten am Opel Werk 2
Abrissarbeiten am Opel Werk 3
Abrissarbeiten am Opel Werk 4
Abrissarbeiten am Opel Werk 5
Abrissarbeiten am Opel Werk 6
Abrissarbeiten am Opel Werk 7Quelle: WAZ | Fotos: Hans Blossey
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Abrissarbeiten am Opel Werk 1 | 08/2016
Opel Abriss / 08.2016 by Kostik -Ruhr, auf Flickr
Opel Abriss / 08.2016 by Kostik -Ruhr, auf Flickr